Hand in Hand – wir helfen mit Ihrer Hilfe
Updates unterstützen soziale Projekte med update stellt sich der gesellschaftlichen Verantwortung und unterstützt ab sofort mit einem ganz neuen Konzept hilfsbedürftige Menschen im In- und Ausland. "Updates helfen" verbindet die medizinischen Update-Seminare mit förderungswürdigen gemeinnützigen Organisationen.
Jedem Update-Seminar wird jeweils ein spezifisches sorgfältig ausgewähltes, vertrauenswürdiges Hilfsprojekt zugeordnet. Diese Projekte erhalten die Möglichkeit, ihre Arbeit im Rahmen der Update-Seminare vorzustellen. Die Kooperation soll langfristig angelegt sein, sodass die Update-Teilnehmer den Verlauf und die Erfolge des jeweiligen Projekts detailliert verfolgen können. Die erste Projektpartnerschaft startet im November 2010 auf dem HNO Update-Seminar mit dem Verein "Schule fürs Leben". Weitere Projektpartnerschaften (z. B. beim Gastro- oder Cardio Update-Seminar) folgen.
HNO UPDATE Kolumbien, "Montebellos Kinder"
Der Verein Montebellos Kinder e. V. unterhält eine Grundschule in dem Flüchtlingsort Montebello bei Cali: Im Colegio de las Aguas der Fundación Escuela para la Vida werden derzeit 250 Kinder und Jugendliche unterrichtet und mit Essen versorgt. Weiterhin wurden mehrere Werkstätten für die Ausbildung von Jugendlichen eingerichtet, um neben der reinen Schulausbildung auch bereits einen Berufseinstieg zu ermöglichen. Die Wahrung und Wiederbelebung von kolumbianischen Traditionen ist ebenso wie die innovative Verwendung des nachwachsenden und traditionellen Baumaterials Bambus fester Bestandteil der Lehrkonzepte des Colegio de las Aguas.
Einige Teilprojekte, wie der Schulneubau oder der Bau der Werkstätten, wurden mit öffentlichen Fördergeldern vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammen-arbeit und Entwicklung (BMZ) realisiert. Vor Ort besteht eine noch junge Kooperation mit der HNO-Ärztin Dr. Roxana Cobo aus Cali, mit der gemeinsam eine Ausbildungsmöglichkeit für junge Mütter geschaffen werden soll. Dieses Teilprojekt ist Montebellos Kinder e. V. besonders wichtig, da die Anzahl der jungen Mädchen, die in sehr jungen Jahren schon Mütter geworden sind, in Kolumbien - besonders in Flüchtlingsorten wie Montebello - sehr hoch ist. Gemäß einer statistischen Erhebung sind 50 % der Mädchen schon mit 14 Mutter! Das bedeutet für diese jungen Frauen nicht nur eine Unterbrechung ihrer schulischen Laufbahn, sondern in den meisten Fällen das Ende der Schulzeit ohne Abschluss.
Das HNO Update bietet die Möglichkeit mehr über das Projekt zu erfahren.
www.montebelloskinder.de
CARDIO UPDATE Kinderhilfe Afghanistan Die Kinderhilfe Afghanistan betreibt und unterstützt verschiedene Projekte in den Ostprovinzen Afghanistans und in grenznahen Flüchtlingslagern:
- Friedensschulen für Jungen + Mädchen
- Zukunftswerkstätten
- Computer-Ausbildung
- Schneiderinnen-Lehrgänge
- Waisenhäuser
- Krankenstationen und Mutter-Kind-Kliniken
- Sonderaktionen wie "Obst statt Opium" (25.000 Obstbäume) oder "Licht in die Dörfer" (1.000 Solaranlagen)
Weit außerhalb der Hauptstadt Kabul, in den besonders gefährdeten Ost-Provinzen werden an den betreuten Schulen 50.000 Kinder von über 1.000 LehrerInnen der Kinderhilfe Afghanistan unterrichtet.
Das Cardio Update bietet die Möglichkeit mehr über das Projekt zu erfahren.
www.kinderhilfe-afghanistan.de
GASTRO UPDATE Krankenhaus Diospi Suyana
Hoch oben in den Anden, unweit der Ruinen von Machu Picchu leben die ärmsten Einwohner Perus, die Quechua Indianer, Nachkommen der Inkas. Hier hat das Ehepaar Martina und Klaus John, nur durch Spenden getragen, ein Krankenhaus entstehen lassen, das den Menschen die medizinische Versorgung ermöglicht, die ihnen sonst verwehrt bleiben würde. Seit Bestehen des Krankenhauses, konnten in diesen 3 Jahren 60.000 Patienten behandelt werden.
Das Gastro Update bietet die Möglichkeit mehr über das Projekt zu erfahren.
www.diospi-suyana.org
RHEUMA UPDATE Zukunft für Menschen in Südindien e.V. - ZMS
Vom Verein werden derzeit folgende Projekte unterstützt:
- mehr als 600 persönliche Kinderpatenschaften für die Dauer der 12-jährigen Schulzeit inkl. der Ausbildungszeit
- Vergabe von Mikrokrediten für Frauengruppen und damit eine wichtige und dringende Aufwertung der Frauen als Rückgrat in der indischen Gesellschaft
- Hausbau für die Ärmsten der Armen und Dalits, die „Unberührbaren", die außerhalb der Gesellschaft stehen
- Bau eines Lepradorfs bestehend aus 15 Häusern (inzwischen abgeschlossen)
- Unterstützung von älteren mittellosen Menschen und damit Förderung ihrer Reintegration in ihre Familien
- Unterstützung von Kindergärten
- Unterstützung von Schulen
Der Verein wurde am 7. April 2008 von engagierten Personen aus dem Raum Bamberg gegründet und leitet sich aus Aktivitäten ab, die bereits im Jahr 2002 ihren Anfang nahmen. Seinerzeit begann die Zusammenarbeit zwischen Pfarrer Walter Ries und dem indischen Priester Jeremias, der alle Aktivitäten in Südindien leitet und koordiniert und als Bezugsperson vor Ort fungiert. Mit ihm stimmt ZMS die Hilfsmaßnahmen direkt ab. Durch regelmäßige „Kontrollbesuche" informiert sich der Verein vor Ort über den Erfolg und Fortgang der eingeleiteten und unterstützten Maßnahmen. Die unterstützte Region befindet sich in der Provinz Kottar im indischen Bundesstaat Tamil Nadu an der Südspitze Indiens. ZMS ist ein eingetragener mildtätiger und gemeinnütziger Verein, der Hilfe für Not leidende Menschen im südindischen Tamil Nadu leistet. Die Hilfe zur Selbsthilfe ist die Grundidee, die allen Hilfsmaßnahmen zugrunde liegt. Kriterium für die Hilfe und Unterstützung ist einzig und allein die Bedürftigkeit der Menschen. ZMS hilft Bedürftigen unabhängig von Herkunft, Alter, Geschlecht, Religion, ... Alle im Verein mitwirkenden Personen sind ausschließlich auf ehrenamtlicher Basis tätig. Sie erhalten keinerlei Vergütung für ihre Aktivitäten. ZMS ist besonders stolz darauf gewährleisten zu können, dass alle Spenden zu 100% bei den Bedürftigen ankommen.
Das Rheuma Update bietet die Möglichkeit mehr über das Projekt zu erfahren.
www.zms-ev.de
CHIRURGIE UPDATE Operieren in Afrika 2003 wurde der gemeinnützige Verein „Operieren in Afrika e.V" ins Leben gerufen mit dem Ziel, aktiv die Gesundheitsversorgung in Afrikas Burkina Faso zu verbessern. In gemeinsamer Arbeit mit afrikanischen Ärzten und Pflegern werden jährlich medizinische Hilfsprojekte direkt vor Ort durchgeführt, bei denen zwei komplette OP-Teams unentgeltlich Patienten operieren, die entweder eine dringend notwendige Operation nicht bezahlen können oder bei denen diese Operationen auf Grund der mangelnden Ausbildung vor Ort nicht durchgeführt werden können. Operieren in Afrika beschränkt sich beim Einsatz für die Menschen in Burkina Faso jedoch nicht nur auf medizinische Hilfeleistung. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Aus- und Weiterbildung einheimischer Ärzte, um auf diese Weise die medizinische Versorgung nachhaltig zu verbessern.
Das Chirurgie Update bietet die Möglichkeit mehr über das Projekt zu erfahren.
www.operiereninafrika.de
PRAXIS UPDATE Ärzte für Madagaskar e.V.
Der Verein
Ärzte für Ma  dagaskar e.V. entsendet Ärzteteams verschiedener Fachrichtungen aus Deutschland und organisiert deren Einsätze in Madagaskar. Schwerpunkt dieser Einsätze sind die unentgeltliche Behandlung von Patienten und die medizinische Weiterbildung einheimischer Ärzte und Pfleger vor Ort. Außerdem stellt der Verein Geräte und Material für medizinische Einrichtungen in Madagaskar zur Verfügung und unterstützt lokale Entwicklungsprojekte, wie unter anderem den Brunnenbau, Schulbildung und ein Projekt zur sozialen Reintegration.
Ein Chirurg für eine Millionen
Das Partnerkrankenhaus in Ejeda liegt im trockenen Südwesten Madagaskars. Der leitende Arzt, Dr. Elson Randrianantenaina, ist der einzige Chirurg für etwa eine Millionen Menschen, die in der umliegenden Savanne leben. Seinem unermüdlichen Einsatz und dem seiner Kollegen ist es zu verdanken, dass jedes Jahr Hunderte mit medizinischem Sachverstand behandelt werden können. Medikamente werden rationiert, das Röntgengerät ist defekt, im ganzen Krankenhaus gibt es kein fließendes Wasser. Doch den madagassischen Ärzten fehlt es an Geld und Ausrüstung. Jeden Tag sammeln sich Wartende vor dem Krankenhaus; Überweisungen an andere Krankenhäuser sind aufgrund der Entfernungen fast unmöglich. Selten arbeiten die Ärzte weniger als vierzehn Stunden am Tag, um so vielen Patienten wie möglich zu helfen. Dr. Randrianantenaina und sein Krankenhaus sind in der Region hoch angesehen, da er sich neben der medizinischen Arbeit auch in vielen Entwicklungsprojekten engagiert. Selten weniger als vierzehn Stunden am Tag arbeiten der Chirurg und sein Team, um so vielen Patienten wie möglich zu helfen.
Neue Hoffnung in Fotadrevo
Der Bedarf an medizinischer Betreuung im Südwesten Madagaskars ist so groß, dass er von der einzigen Klinik der Region nicht annähernd gedeckt werden kann. Gemeinsam mit einem madagassischen Verein plant Ärzte für Madagaskar e.V. deshalb 150 km nordöstlich des gegenwärtigen Krankenhauses eine zusätzliche Klinik mit Ambulanz, Operationsräumen und kleinem stationärem Betrieb zu bauen. Bereits 2012 sollen die ersten Patienten dort behandelt werden. Die Liste der benötigten Einrichtungsgegenstände, Geräte und Materialien ist lang. Außerdem ist für den Bau noch viel Geld notwendig.
Das Praxis Update bietet die Möglichkeit, mehr über das Projekt zu erfahren.
ANGIO Update
Vietnam, „Hilfe für benachteiligte Frauen und ihre Kinder"
Zielgruppe der Unterstützung durch Courage e.V. sind alleinstehende Frauen und ihre Kinder in ländlichen Provinzbereichen Zentralvietnams. Dabei geht es vor allem um die „Hilfe zur Selbsthilfe". Die Frauen erhalten drei Ferkel sowie Unterstützung zu deren Aufzucht und die Chance, eine kleine Schweinezucht aufzubauen. Bei mehr als ständig fünf Schweinen im Stall rüstet „Courage e.V." die Frauen zudem mit einer Biogas-Anlage aus. Sie erhalten somit eine saubere Energiequelle innerhalb ihrer Hütten und zusätzlich sogar eine „Innentoilette". Ihre Kinder unterstützt Courage e.V. finanziell bis zu einem Schulabschluss; einzelne werden bis zum Hochschulabschluss gefördert.
Das Angio Update bietet die Möglichkeit, mehr über das Projekt zu erfahren.
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